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Jaremi Picz geb. am 26. Februar 1955 in Lewin Brzeski. Polnischer Maler, Bildhauer und Grafiker, ausgezeichnet vom Minister für Kultur und nationales Erbe mit dem Verdienstabzeichen für polnische Kultur. Schöpfer von Mała Polowa Galeria Objazdowa [Kleine Mobile Feldgalerie]. Gründer und Eigentümer der Epicentrum ART Gallery in Opole.
Auf dem Weg seines künstlerischen Werdegangs zeichnete sich eine intensive Zusammenarbeit mit der Österreichischen Galerie PAKS in Wien ab, in deren Folge die Galerie zwei Ausstellungen in Wien, sowie in Hubertendorf und München organisiert hat.
Zusamenarbeit mit dem Tablinum Management aus Italien. Teilnahme an Ausstellungen: ART Carrousel du Louvre in Paris, Joie de Vivre in Italien in Menaggio Lago Di Como, Société des Artistes Indépendants im Grand Palais in Paris.
Jaremi ist außerdem Preisträger des internationalen Caravaggio-Preises in Mailand und Finalist des internationalen Wettbewerbs „The Best Artist in the Field of Contemporary Art, Abstractionism and Sciarsism“ in Kiew.
Mitglied des Verbands der Polnischen Bildenden Künstler – Niederlassung Warschau, Mitglied der Gewerkschaft der Kulturschaffenden – Niederlassung Warschau. Vizepräsident des Verbands der Polnischen Bildenden Künstler in Opole.
1981-1982 hielt er sich in Deutschland auf, wo er mit der Polnischen Galerie von Wacław Suchecki in Düsseldorf zusammenarbeitete. Nach seiner Rückkehr nach Polen fertigte er unter anderem ein Flachrelief der großen Eingangstür der Kirche St. Peter und Paul in Lubniany bei Oppeln an.
Teilnehmer und Organisator vieler Pleinairs, Ausstellungen und anderer künstlerischer Veranstaltungen sowohl im Inland als auch im Ausland. Gründer der Mała Polowa Galeria Plenerowa [Kleine Feldgalerie der Freilichtmalerei], in deren Rahmen er viele Outdoor-Bildausstellungen organisierte, unter anderem in Gdańsk, Warszawa, Wrocław und Katowice.
Seine Bilder befinden sich in Galerien in Kraków, Warszawa, Gdańsk und werden auch von größeren Auktionhäusern zum Verkauf angeboten, darunter Agra-Art, Rempex und das polnische Auktionshaus von Wojciech Śladowski in Kraków, Pra-Galeria und FacetoFace in Warszawa, Auktionshaus Wesser in Bremen.
Derzeit setzt er sein künstlerisches Handwerk fort und erhält jedes Jahr Einladungen für renommierte internationale Kunstausstellungen und Kunstmessen.
Jaremi Picz geb. am 26. Februar 1955 in Lewin Brzeski. Polnischer Maler, Bildhauer und Grafiker, ausgezeichnet vom Minister für Kultur und nationales Erbe mit dem Verdienstabzeichen für polnische Kultur. Schöpfer von Mała Polowa Galeria Objazdowa [Kleine Mobile Feldgalerie]. Gründer und Eigentümer der Epicentrum ART Gallery in Opole.
Auf dem Weg seines künstlerischen Werdegangs zeichnete sich eine intensive Zusammenarbeit mit der Österreichischen Galerie PAKS in Wien ab, in deren Folge die Galerie zwei Ausstellungen in Wien, sowie in Hubertendorf und München organisiert hat.
Zusamenarbeit mit dem Tablinum Management aus Italien. Teilnahme an Ausstellungen: ART Carrousel du Louvre in Paris, Joie de Vivre in Italien in Menaggio Lago Di Como, Société des Artistes Indépendants im Grand Palais in Paris.
Jaremi ist außerdem Preisträger des internationalen Caravaggio-Preises in Mailand und Finalist des internationalen Wettbewerbs „The Best Artist in the Field of Contemporary Art, Abstractionism and Sciarsism“ in Kiew.
Mitglied des Verbands der Polnischen Bildenden Künstler – Niederlassung Warschau, Mitglied der Gewerkschaft der Kulturschaffenden – Niederlassung Warschau. Vizepräsident des Verbands der Polnischen Bildenden Künstler in Opole.
1981-1982 hielt er sich in Deutschland auf, wo er mit der Polnischen Galerie von Wacław Suchecki in Düsseldorf zusammenarbeitete. Nach seiner Rückkehr nach Polen fertigte er unter anderem ein Flachrelief der großen Eingangstür der Kirche St. Peter und Paul in Lubniany bei Oppeln an.
Teilnehmer und Organisator vieler Pleinairs, Ausstellungen und anderer künstlerischer Veranstaltungen sowohl im Inland als auch im Ausland. Gründer der Mała Polowa Galeria Plenerowa [Kleine Feldgalerie der Freilichtmalerei], in deren Rahmen er viele Outdoor-Bildausstellungen organisierte, unter anderem in Gdańsk, Warszawa, Wrocław und Katowice.
Seine Bilder befinden sich in Galerien in Kraków, Warszawa, Gdańsk und werden auch von größeren Auktionhäusern zum Verkauf angeboten, darunter Agra-Art, Rempex und das polnische Auktionshaus von Wojciech Śladowski in Kraków, Pra-Galeria und FacetoFace in Warszawa, Auktionshaus Wesser in Bremen.
Derzeit setzt er sein künstlerisches Handwerk fort und erhält jedes Jahr Einladungen für renommierte internationale Kunstausstellungen und Kunstmessen.
Er war Veranstalter vieler Einzelausstellungen und aktiver Teilnehmer an vielen Kollektivausstellungen, darunter:
Er war Veranstalter vieler Einzelausstellungen und aktiver Teilnehmer an vielen Kollektivausstellungen, darunter:
Die Idee selbst, eine Serie unter dem konventionellen Titel „Epizentrum“ zu erschaffen, wurde innerhalb von vielen Jahren geboren.
Durch verschiedene Formen und leicht veränderte Annahmen, die im Laufe der Zeit und des intensiven Prozesses der Schaffung meines neuen künstlerischen Etappe auftauchten, veränderte dieser Zyklus seinen Inhalt, seine Struktur und sein Konstrukt.
Vom anfänglichen Chaos, das die kosmische Unordnung symbolisiert, bis zur extremen Disziplinierung der Form, die die Form geometrischer symmetrischer Figuren annimmt, von denen der Kreis der vollkommenste Archetyp ist.
Die erste Annahme war der Wunsch, Destruktion und gleichzeitig den Übergang von einer Form in eine andere zu zeigen. Der Moment der Supernova-Explosion und die enorme Energie, die während des Prozesses freigesetzt wird zu zeigen. Man könnte sagen, wenn man dieses Phänomen aus großer Entfernung beobachtet – der schöne Tod eines Sterns. Mit den Mitteln der Malerei möchte ich ein weniger physisches als vielmehr metaphysisches Phänomen zeigen. Die symbolische Darstellung des Phänomens der Kontinuität und Unauflöslichkeit zweier Elemente – Geist und Materie. Denn die Energie, die während der Explosion freigesetzt wird, indem sie Sternenstaub durch den Raum verbreitet und den Keim für neues Leben und neue Entitäten bildet, ist konstant und die treibende Kraft für jede Veränderung.
Mein Bestreben ist es, den Betrachter in das Innere des Bildes hineinzuziehen, indem er seine Aufmerksamkeit auf den Mittelpunkt des Bildes richtet, damit er die Schwingungen der Energie spüren kann und den Wunsch auslöst, tiefer zu gehen und nicht mehr das Zentrum des Phänomens, sondern das Epizentrum des Phänomens zu betrachten.
Es geht also drum, die Grenze zwischen der materiellen Welt, der Welt der Gefühle und der Intuition zu überschreiten. Es geht drum tiefer mit den Gedanken und den Gefühlen sich hineinzudenken, was gleichzeitlich gerade unter dem effektiven und gewaltsamen Zerstörungsprozess liegt. Bis hin zu dem Sinn des Leben in den Tod zu verwandeln und dieses wiederum in eine andere Form des Weiterlebens.
Zu Ursache und Wirkung. Zum eigentlichen Sinn der Veränderung des Lebens in den Tod, und dieses wiederum in eine andere Form des Fortbestehens.
Meine Annahme ist daher, die Aufmerksamkeit nicht auf das Zentrum des Phänomens zu fokussieren, sondern explizit und bedingungslos auf dessen “EPIZENTRUM”. Auf das, was die unmittelbare Ursache für den Wechsel von einer Form in eine andere ist. Ein Blick auf dieses für den Betrachter nicht wahrnehmbaren und unbewussten Punkt, ist dies die Zone der größten Energiekonzentration. Es offenbart und symbolisiert das ganze Gefühl von Veränderung und Transformation – dieses ikonische Epizentrum mit grenzenloser Bedeutung ist das Thema meiner kreativen Experimente. Diese Philosophie wurde von der Konzeption für den Titel dieser umfassenden Serie inspiriert. Er bringt zum Vorschein und symbolisiert die ganze Bedeutung von Wandel und Transformation – dieses ikonische Epizentrum von grenzenloser Bedeutung ist das Thema meiner kreativen Experimente. Die Inspiration durch diese Philosophie, führte zur Erstellung eines Konzeptes, für den Titel dieser umfassenden Zyklus.
Inspiriert durch diese Philosophie entstand ein Konzept für den Titel dieses umfassenden Zyklus.
Meine Absicht ist es auch, zu zeigen, wie große Energie in der begrenzten und einfachsten Form, nämlich einem Kreis, freigesetzt werden kann. Es scheint, dass die geometrische Figur eine stabile, unerschütterliche Form ist, begrenzt durch ihre Kanten, eindeutig abgegrenzt. Jede Figur ist aber schon gleichsam durch ihre Abgrenzung vom Boden, aus dem der Wille eines anderen entstanden ist, losgelöst, wodurch auch eine Energieladung entstanden ist. Diese Form mit Farbe zu füllen, verstärkt noch diese Energie. Das Hinzufügen von gerichteter Farbe erzeugt einen Spannungsaufbau und bewirkt, dass die übliche geometrische Figur, genau bestimmt, unerschütterlich, ihr eigenes Leben zu leben beginnt.
Das bewirkt, dass die Grenzen dieser Figur nicht mehr eindeutig definiert sind, verschmelzen wieder mit der Umgebung, aus der sie entstanden ist. Es ist also eine Art Versuch, den pulsierenden Übergang einer Form in eine andere zu zeigen. Ich nutzte hier gewissermaßen die Annahmen und die Philosophie des Precursors der Modernen Kunst und Begründers der Kunstrichtung namens Suprematismus – Kazimierz Malewicz. Beschränkung der Ebene auf geometrische Figuren, die mit Farbe gefüllt sind. Das herausragendste Beispiel dafür ist sein Schwarzes Quadrat, das neue Richtungen vorgibt, neue Erkundungsfelder eröffnet, die das Fundament einer neuen Philosophie der zeitgenössischen Kunst bilden.
Die zweite Idee für den technischen Aufbau des Gemäldes war die Inspiration durch die Werke von Jackson Pollock, wo er durch zufälliges statistisch unvorhersehbares Auftragen der Farbe auf der Leinwand seine dennoch extrem geordnete Welt aufbaut.
Ein weiterer wichtiger Gedanke, auf dem die kreative Arbeit an der Entstehung meiner Kunstwerke beruht, ist die Darstellung der Dualität der Natur.
Die menschliche Natur und die Natur im Allgemeinen. So wie es Gut und Böse, Licht und Finsternis, Geist und Materie gibt, hat jedes meiner Bilder aus dem „Zyklus Epizentrum Quantum“, zwei verschiedene Gesichter. Das eine von ihnen ist im sichtbaren Licht sichtbar, die andere jedoch kann man erst mit UV-Licht erkennen. In diesem Fall war die Idee und Inspiration des Bildes die Plancksche Philosophie, die, die traditionelle Theorie der Wellenstruktur der Lichtstrahlung zugunsten des Quantencharakters zerstörte. Oder besser gesagt eine Einführung in die Physik des Konzepts der Chaostheorie. Das ist der Grund für den zweiten Teil des Namens meiner Werkreihe “Quantum”, die man sehr vereinfacht als “Radioaktive Werke” bezeichnen könnte.
Jaremi Picz
Die Idee selbst, eine Serie unter dem konventionellen Titel „Epizentrum“ zu erschaffen, wurde innerhalb von vielen Jahren geboren.
Durch verschiedene Formen und leicht veränderte Annahmen, die im Laufe der Zeit und des intensiven Prozesses der Schaffung meines neuen künstlerischen Etappe auftauchten, veränderte dieser Zyklus seinen Inhalt, seine Struktur und sein Konstrukt.
Vom anfänglichen Chaos, das die kosmische Unordnung symbolisiert, bis zur extremen Disziplinierung der Form, die die Form geometrischer symmetrischer Figuren annimmt, von denen der Kreis der vollkommenste Archetyp ist.
Die erste Annahme war der Wunsch, Destruktion und gleichzeitig den Übergang von einer Form in eine andere zu zeigen. Der Moment der Supernova-Explosion und die enorme Energie, die während des Prozesses freigesetzt wird zu zeigen. Man könnte sagen, wenn man dieses Phänomen aus großer Entfernung beobachtet – der schöne Tod eines Sterns. Mit den Mitteln der Malerei möchte ich ein weniger physisches als vielmehr metaphysisches Phänomen zeigen. Die symbolische Darstellung des Phänomens der Kontinuität und Unauflöslichkeit zweier Elemente – Geist und Materie. Denn die Energie, die während der Explosion freigesetzt wird, indem sie Sternenstaub durch den Raum verbreitet und den Keim für neues Leben und neue Entitäten bildet, ist konstant und die treibende Kraft für jede Veränderung.
Mein Bestreben ist es, den Betrachter in das Innere des Bildes hineinzuziehen, indem er seine Aufmerksamkeit auf den Mittelpunkt des Bildes richtet, damit er die Schwingungen der Energie spüren kann und den Wunsch auslöst, tiefer zu gehen und nicht mehr das Zentrum des Phänomens, sondern das Epizentrum des Phänomens zu betrachten.
Es geht also drum, die Grenze zwischen der materiellen Welt, der Welt der Gefühle und der Intuition zu überschreiten. Es geht drum tiefer mit den Gedanken und den Gefühlen sich hineinzudenken, was gleichzeitlich gerade unter dem effektiven und gewaltsamen Zerstörungsprozess liegt. Bis hin zu dem Sinn des Leben in den Tod zu verwandeln und dieses wiederum in eine andere Form des Weiterlebens.
Zu Ursache und Wirkung. Zum eigentlichen Sinn der Veränderung des Lebens in den Tod, und dieses wiederum in eine andere Form des Fortbestehens.
Meine Annahme ist daher, die Aufmerksamkeit nicht auf das Zentrum des Phänomens zu fokussieren, sondern explizit und bedingungslos auf dessen “EPIZENTRUM”. Auf das, was die unmittelbare Ursache für den Wechsel von einer Form in eine andere ist. Ein Blick auf dieses für den Betrachter nicht wahrnehmbaren und unbewussten Punkt, ist dies die Zone der größten Energiekonzentration. Es offenbart und symbolisiert das ganze Gefühl von Veränderung und Transformation – dieses ikonische Epizentrum mit grenzenloser Bedeutung ist das Thema meiner kreativen Experimente. Diese Philosophie wurde von der Konzeption für den Titel dieser umfassenden Serie inspiriert. Er bringt zum Vorschein und symbolisiert die ganze Bedeutung von Wandel und Transformation – dieses ikonische Epizentrum von grenzenloser Bedeutung ist das Thema meiner kreativen Experimente. Die Inspiration durch diese Philosophie, führte zur Erstellung eines Konzeptes, für den Titel dieser umfassenden Zyklus.
Inspiriert durch diese Philosophie entstand ein Konzept für den Titel dieses umfassenden Zyklus.
Meine Absicht ist es auch, zu zeigen, wie große Energie in der begrenzten und einfachsten Form, nämlich einem Kreis, freigesetzt werden kann. Es scheint, dass die geometrische Figur eine stabile, unerschütterliche Form ist, begrenzt durch ihre Kanten, eindeutig abgegrenzt. Jede Figur ist aber schon gleichsam durch ihre Abgrenzung vom Boden, aus dem der Wille eines anderen entstanden ist, losgelöst, wodurch auch eine Energieladung entstanden ist. Diese Form mit Farbe zu füllen, verstärkt noch diese Energie. Das Hinzufügen von gerichteter Farbe erzeugt einen Spannungsaufbau und bewirkt, dass die übliche geometrische Figur, genau bestimmt, unerschütterlich, ihr eigenes Leben zu leben beginnt.
Das bewirkt, dass die Grenzen dieser Figur nicht mehr eindeutig definiert sind, verschmelzen wieder mit der Umgebung, aus der sie entstanden ist. Es ist also eine Art Versuch, den pulsierenden Übergang einer Form in eine andere zu zeigen. Ich nutzte hier gewissermaßen die Annahmen und die Philosophie des Precursors der Modernen Kunst und Begründers der Kunstrichtung namens Suprematismus – Kazimierz Malewicz. Beschränkung der Ebene auf geometrische Figuren, die mit Farbe gefüllt sind. Das herausragendste Beispiel dafür ist sein Schwarzes Quadrat, das neue Richtungen vorgibt, neue Erkundungsfelder eröffnet, die das Fundament einer neuen Philosophie der zeitgenössischen Kunst bilden.
Die zweite Idee für den technischen Aufbau des Gemäldes war die Inspiration durch die Werke von Jackson Pollock, wo er durch zufälliges statistisch unvorhersehbares Auftragen der Farbe auf der Leinwand seine dennoch extrem geordnete Welt aufbaut.
Ein weiterer wichtiger Gedanke, auf dem die kreative Arbeit an der Entstehung meiner Kunstwerke beruht, ist die Darstellung der Dualität der Natur.
Die menschliche Natur und die Natur im Allgemeinen. So wie es Gut und Böse, Licht und Finsternis, Geist und Materie gibt, hat jedes meiner Bilder aus dem „Zyklus Epizentrum Quantum“, zwei verschiedene Gesichter. Das eine von ihnen ist im sichtbaren Licht sichtbar, die andere jedoch kann man erst mit UV-Licht erkennen. In diesem Fall war die Idee und Inspiration des Bildes die Plancksche Philosophie, die, die traditionelle Theorie der Wellenstruktur der Lichtstrahlung zugunsten des Quantencharakters zerstörte. Oder besser gesagt eine Einführung in die Physik des Konzepts der Chaostheorie. Das ist der Grund für den zweiten Teil des Namens meiner Werkreihe “Quantum”, die man sehr vereinfacht als “Radioaktive Werke” bezeichnen könnte.
Jaremi Picz
jaremi.picz@gmail.com
+48 502 103 391
Opole